Anästhesietechnische
Assistenten

Junge und erfahrene Anästhesietechnische Assistenten
für den deutschen Arbeitsmarkt

Anästhesietechnische Assistenten

Anästhesietechnische Assistenten übernehmen Aufgaben wie das Betreuen von Patienten vor und nach einer Narkose. Sie überwachen die Anästhesie Durchführung, säubern und warten die Instrumente sowie die medizinischen Geräte die für die Narkose benötigt werden. Damit ein Patient während einer Operation nicht vor Schmerzen umkommt, ist eine Anästhesie unabdingbar. Als Anästhesietechnischer Assistent (kurz: ATA) arbeitest du mit Fachärzten zusammen und assistierst ihnen bei der Vorbereitung und Durchführung der Narkose. Dies kann man in ambulanten Operationszentren, allgemeinen Krankenhäusern oder auch im Universitätsklinikum tun. Ganz egal, wo man arbeitet: bevor die OP losgehen kann, muss der Operationssaal einsatzbereit gemacht werden, indem zum Beispiel Beatmungsgeräte und Infusionsflaschen vorbereitet werden. Der Anästhesietechnischer Assistent betreut seinen Patienten vor, während und nach der Operation und kontrolliert seine physische Verfassung.

Jede in Deutschland tätige Fachpflegekraft, die ihre Ausbildung in einem Gesundheitsberuf im Ausland absolviert hat, muss sich ihren im Ausland erworbenen Berufsabschluss von der für sie zuständigen Behörde anerkennen lassen. Um eine Anerkennung als Anästhesietechnische Assistenten übernehmen Aufgaben wie das Betreuen von Patienten vor und nach einer Narkose. Sie überwachen die Anästhesie Durchführ zu erlangen, muss nachgewiesen werden, dass der Kenntnisstand des Antragsstellers dem eines deutschen Absolventen in diesem Gebiet gleichwertig ist. Eine automatische Anerkennung gibt es in Deutschland bei den Berufsabschlüssen der ausländischen Pflegekräfte bisher nicht. Es muss demnach immer im Einzelfall geprüft werden, ob der im Ausland erworbene Abschluss in einem Gesundheitsberuf im Vergleich zur deutschen Ausbildung gleichwertig ist.

Ausgewählte Kandidaten

Die Auswahl der Kandidaten erfolgt nach einem strengen Standrard. Alle Kandidaten besuchen intensive Deutschkurse bis zum Niveau B2. Die Kurse sind speziell konsziptiert. Eine ausgewogene Mischung zwischen Grammatik und Vorbereitungsbücher machen den Sprachkurs effizienter. Es wird demzufolge Selbstvertrauen bei den Teilnehmern des Kurses entstehen, damit sie die Sprache in kurzer Zeit beherrschen. Unserer Überzeugung nach, man muss die Sprache erst verstehen, bevor den Wortschatz auswendig zu lernen. Die etlichen Erfahrungen der ausländischen Pflegekräfte mit der Sprache weisen dies deutlich nach. Immer wieder wird es darüber beklagt, dass die Pflegekräfte die deutschen Patienten nicht verstehen. Wir wollen das stoppen und dem deutschen Arbeitsmarkt mit Pflegekräften mit ausgezeichneten Sprachkenntnissen versehen.

Krankenpfleger aus Tunesien und der Ukraine

Wir vermitteln die Gesundheits- und Krankenpfleger hauptsächlich aus Tunesien und der Ukraine. Die Ausbildung in Tunesien dauert 3 Jahre, während in der Ukraine dauert die Ausblidung 4 Jahre. Die Absolventen in beiden Ländern bekommen den Bachelorabschluss in Gesundheits- und Krankenpflege. Der Ausbildungsinhalt unterscheidet sich von Land zu Land. Wir kümmern uns um die Beantragung der Anerkennung und wir werden bei Bedarf die Ausgleichmaßnahmen organisieren.

Die Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in ist sowohl in Tunesien, als auch in der Ukraine eine schulische Ausbildung. Man lernt die theoretischen Grundlagen in der Berufsschule und wendet sein neu erworbenes Wissen praktisch im Krankenhaus bzw. in der Klinik an.

Während der Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in hat man einen extrem hohen Theorieanteil – kein Wunder, schließlich geht es um die Arbeit in der Medizin und deshalb benötigt man eine Menge Fachwissen, damit man der Verantwortung gerecht werden kann. Aber so darf man sich auch über einen abwechslungsreichen und vielseitigen Stundenplan freuen: Der Auszubildende lernt neben Anatomie, also dem Aufbau des menschlichen Körpers, wie man verschiedene Pflegetechniken anwendet.

  • Anerkennungsantrag stellen.
  • Gegebenfalls Anpassungslehrgang organisieren.
  • Ausbidungsvertrag