Hochmotivierte Junge Ärzte
gegen den Mangel
in Deutschland!

Junge Ärzte für Deutschland

Deutschland zieht junge Ärzte aus dem Ausland an, die in der Bundesrepublik ihre Facharztausbildung absolvieren und ihre Kenntnisse erweitern möchten. Brime unterstützt die jungen hochmotivierten Mediziner, damit sie ihre Träume verwirklichen können. Immer wieder hört man davon, dass in Deutschland ein Ärztemangel herrscht. Das ist eine Tatsache, mit der man sich abfinden soll. Die deutschen Krankenhäuser und Kliniken sind auf die ausländischen Ärtze wie nie zuvor angewiesen.

Die zunehmende Nachfrage nach qualifizierten Ärzten macht die Personalsuche von Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen immer aufwändiger. Neue Lösungsansätze sind gefragt, denn traditionelle Rekrutierungsmethoden allein reichen bei den heutigen Anforderungen nicht mehr aus. Als Personalvermittler mit langjähriger Erfahrung bringen unsere Spezialisten Kliniken und Ärzte auf verschiedenen Wegen zusammen.

Wir beraten Sie gerne, um für Sie persönlich die beste Position / Ausbildungsstelle zu finden. Wir unterstützen Sie bei den Formalien, um in Deutschland arbeiten zu dürfen, z. B. bei den Voraussetzungen und Anträgen zur Erteilung einer Berfserlaubnis oder Approbation.

Weiterbildung in der Medizin

Die Spezialisierung in der Medizin ist in Deutschland die Ausbildung zum „Facharzt“. Sie dauert fünf bis sechs Jahre und findet in Universitätskliniken oder anderen Einrichtungen statt, die ausbilden dürfen. Die Regelungen sind in jedem Bundesland anders. Voraussetzung sind sehr gute Deutschkenntnisse und eine Zulassung für das Praktizieren als Arzt, die Approbation.

ABLAUF

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Medizinstudiums kann man eine Ausbildung zum Facharzt in einem Wahlfach absolvieren. Diese Ausbildung dauert fünf bis sechs Jahre. Man kann aus 30 verschiedenen Fachgebieten eines wählen. Während der Ausbildung muss man einen festgelegten Aufgabenkatalog abarbeiten. Am Ende der Ausbildung steht die Facharztprüfung.

Die Weiterbildung zum Facharzt ist kein Studiengang und findet nicht an der Hochschule statt. Während der Ausbildung ist man hauptberuflich als angestellter Arzt tätig, zum Beispiel in einer Arztpraxis, einer Universitätsklinik, einem Universitätszentrum oder einer anderen „zugelassenen Einrichtung der ärztlichen Versorgung“. Man wird auch als Assistenzarzt vergütet (also bezahlt).

Eine wichtige Voraussetzung sind sehr gute Deutschkenntnisse, mindestens auf dem Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens. Diese muss man nachweisen. Wir unterstützen die Kandidaten beim Erlernen der deutschen Sprache, damit sie am schnellsten die Sprache beherrschen.

Die Bestimmungen für die Facharztausbildung sind nicht deutschlandweit einheitlich. Jedes Bundesland regelt diese Ausbildung anders. Die Kompetenz liegt bei den 17 „Landesärztekammern“. Für die Ausbildung zum Facharzt gelten die Regeln des jeweiligen Bundeslandes, in dem man wohnt oder arbeiten möchte. Eine Liste aller Landesärztekammern findet man auf der Website der Bundesärztekammer.

Wenn man in Deutschland als Arzt praktizieren möchte, benötigt man eine staatliche Erlaubnis. Das ist die „Zulassung zur ärztlichen Berufsausübung in Deutschland“, die Approbation. Diese muss man bei der „Obersten Landesgesundheitsbehörde“ beantragen. Eine Liste mit den Adressen der zuständigen Behörden findet man auf der Website der Bundesärztekammer.

Zunächst muss der Abschluss auf Gleichwertigkeit überprüft werden (Kenntnisstandprüfung). Sollte keine Gleichwertigkeit festgestellt werden können, wird eine befristete Berufserlaubnis ausgestellt. Die Dauer beträgt ein bis maximal zwei Jahre. Während dieser Zeit muss man die Gleichwertigkeitsprüfung abgelegen. Wenn man sie erfolgreich besteht, wird normalerweise die deutsche Approbation ausgestellt.